emm012: Nachhaltiger Frieden und warum einfach mal anfangen wichtig ist

Wir begrüßen in dieser Folge unseren Gast – Lisa aus Edewecht bzw. Oldenburg ist mit dabei. Lisa ist zum ersten Mal bei einem Podcast dabei und ist ein bisschen aufgeregt. Die Aufregung nehmen wir ihr in den ersten acht Minuten 🙂
Lisa engagiert sich seit zehn Jahren in der Evangelischen Jugend Oldenburg (ejo) und gibt uns einen Einblick hinter die Kulissen eines Escape Rooms.

Achtung: Wir sind in dieser Episode etwas churchy unterwegs und vermischen private und dienstliche Dinge.

Wir sprechen über das Projekt Nachhaltiger Frieden der Evangelischen Jugend Oldenburg. Wie es dazu kam und welche Bestandteile heute schon feststehen. Aber auch darüber, welche Möglichkeit der Mitgestaltung Interessierte haben und wieso nachhaltiger Frieden generell ein sehr wichtiges Thema ist.
Und wir tauschen uns darüber aus, was Lisas Bachelorarbeit eigentlich mit dem Projekt zu tun hat.

Außerdem weisen wir hin auf einen Zeichenwettbewerb, der noch bis Ende Mai läuft. Zu gewinnen gibt es auch etwas im Wert von 100 Euro. Mehr unter: http://link.ejo.de/mitmachen

Zwischenzeitlich schweifen wir ein wenig ab und sprechen dann doch wieder über Tomaten, Mücken und Fußball.

Wir unterhalten uns aber auch darüber, dass ein 100%-ig nachhaltiges Leben kaum machbar ist. Wichtig ist aber, und da sind wir uns einig, dass man zumindest irgendwo anfängt.

Wie ihr uns erreicht?

Schickt uns eine (Sprach-)Nachricht bei WhatsApp oder bei Threema.

Diesen Weg könnt ihr auch gerne für Kritik, Anregungen oder Feedback nutzen. Wir freuen uns auf den Austausch mit euch.

Shownotes:

 

Eine Antwort auf „emm012: Nachhaltiger Frieden und warum einfach mal anfangen wichtig ist“

  1. Lucas sagt, ich soll mehr kommentieren. Also los.

    Diesmal zum Fairphone. Das war nicht kaputt – ich hatte als Apple-User nur das Problem, dass der Abgleich mit meinem Mac-Kalender nicht so reibungslos lief. Darum bin ich wieder umgestiegen, aber mein Fairphone ist nun trotzdem seit fast 4 Jahren im Einsatz, es wird nämlich von K3 weiterbenutzt. Mein nächstes Smartphone wird sicher wieder ein Fairphone – denn aufgrund meines beruflichen Wechsels bin ich nicht mehr auf den Mac-Kalender angewiesen. Will sagen: Ich glaube, es lohnt sich, solche Innovationen zu unterstützen, auch wenn der Ausgang ungewiss ist. Es braucht mutige Innovator*innen, damit sich was ändert. #einfachmalmachen.

    Euer Nachhaltigkeitsprojekt finde ich übrigens großartig.

    Und Wasser trinke ich aus der Leitung, unterwegs mit einer Dopper-Flasche.

    Viele Grüße, Uwe

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